​ Mein Name ist Cathrin Böse, und ich bin verheiratet mit Jens Böse.

 Zusammen haben wir zwei Kinder.

 

 

 

 

 

 

 

Meine Eltern Lilli und Georg Bischler sind schon seit über 45 Jahren vom Hovi-Virus infiziert und haben mich ebenfalls damit angesteckt. Zuerst züchteten sie im RZV unter dem Zwingernamen „von den Rheinauen“ die Würfe C-G. Als sie 1991 in den Hovawart Club wechselten, meldeten sie den Hovawart-Zwinger „vom Wideneck“ an. Die damaligen Zuchthündinnen Fee, Fine und Ginger von den Rheinauen bescherten uns in neun Würfen 77 Welpen. Jede der drei Hündinnen hatte drei Würfe: (Fee: A, C und E, Fine: B, F und H, Ginger: D, G und I).

 

 

 

 

 

 

Dies war eine so prägende Zeit für mich (1991 war ich 12 Jahre alt.), dass ich schon lange den Wunsch in mir hege, die Zucht mit meinem Mann weiterzuführen. Auch möchte ich meinen Kindern die Möglichkeit geben, so eine schöne Zeit mit der Hundeaufzucht zu erleben. Jetzt 20 Jahre nach dem letzten Wurf könnte der Wunsch mit unserer Hündin Halla vom Fleischereck in Erfüllung gehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unser Zuchtziel ist der gesunde, wesensfeste und typvolle Familienhund.

 

Ich wünsche allen, die sich für einen Hovawart entscheiden oder schon entschieden haben, genauso viel Freude an ihren Hunden wie unsere ganze Familie an dieser Rasse hat.

 

 

 

Eure Cathrin Böse mit Familie

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Ginger von den Rheinauen
Fee von den Rheinauen
Fine von den Rheinauen
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